Wer ist MP?

Wir sind ein Paar in den Dreissigern und haben zwei Kinder, die unser Leben mit GlĂŒck erfĂŒllen. Wir residieren auf dem Lande, in einer hĂŒbschen Ecke der Schweizer Romandie zwischen Seen, WĂ€ldern und Bergen. Dank unseres frugalen Lebensstils konnten wir unser erstes Lebensprojekt verwirklichen, nĂ€mlich HauseigentĂŒmer in der Schweiz zu werden. Unser zweites grosses Projekt ist es, mit 40 finanziell unabhĂ€ngig zu sein.

Unser Leben in der Schweiz zwischen Seen, WĂ€ldern und Bergen

Hinter jedem der Artikel stehe ich (MP). Ich schreibe von einem Schweizer Blickpunkt aus ĂŒber finanzielle UnabhĂ€ngigkeit. Meine Lieblingsthemen sind einerseits praktische Dinge, z. B., wie man sein Geld mit einem Budget verwaltet oder investiert, um sich schon frĂŒh mit 40 zur Ruhe setzen zu können, und andererseits eher konzeptuelle Dinge wie Minimalismus oder Essentialismus.
Meine Philosophie lĂ€sst sich wie folgt zusammenfassen: "Das Leben ist ein Spiel und es liegt an dir, seine Regeln zu definieren." In Bezug auf persönliche Finanzen brachte mich letzteres dazu, mit diesem Ziel der finanziellen UnabhĂ€ngigkeit im Blick um die Ecke zu denken bzw. ĂŒber den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen. Ein Ziel, das uns, sobald es erreicht ist, Zeit geben wird, andere Passionen und Ambitionen zu erkunden sowie die Welt zu entdecken.

Lass uns ĂŒber dich reden

Bevor ich dir mehr ĂŒber die MP-Familie erzĂ€hle, sage ich dir, wie ich mir dich vorstelle:

  • Du lebst in der Schweiz
  • Du willst reich werden
  • Du weisst, dass Geld nicht vom Himmel fĂ€llt
  • Du kannst hart arbeiten
  • Dir ist klar, dass dein gegenwĂ€rtiger Lebensstil dich nicht zum MillionĂ€r machen wird
  • Dein einziges Investment ist deine 3. SĂ€ule
  • Du weisst nicht, wo in dieser Informationsflut Internet du starten sollst
  • Du schaust dir auf M6 (dem französischen TV-Kanal) Capital an, um dich an Sonntagabenden zu inspirieren
  • Du bist ĂŒberzeugt, dass es eine Technik gibt, um die Situation zu Ă€ndern, du sie aber noch nicht gefunden hast
  • Du bist nicht die Art Schweizer, die wie Schafe allen anderen hinterherrennen
  • Du begreifst, dass niemand fĂŒr dein Traumleben kĂ€mpfen wird, ausser du selbst

Wenn du dich selbst in diesen Punkten wiedererkennst, dann herzlich willkommen in der Schweizer Community fĂŒr finanzielle UnabhĂ€ngigkeit und Vorruhestand. Auf diesem Blog und dem dazugehörigen Forum findest du die SchlĂŒssel zu einem reichen, glĂŒcklichen und sinnvollen Leben!

Hier sind ein paar gute Einstiegspunkte, falls du zum ersten Mal hier bist:

Die Zukunft — und der Blick auf den Neuenburger See — gehört den FrĂŒhaufstehern

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Wer sind wir?

Ich beginne mit meiner geliebten Frau, Frau MP, die ich als das soziale Element in dem Paar, das wir bilden, definiere: sie plant unsere Wochenenden und lĂ€dt an einem normalen Abend in der Woche spontan Leute ein, was unser Netzwerk erweitert und uns ins Dorfleben einbindet; und vor allem mag sie es, anderen eine Freude zu machen. So ist es nicht ĂŒberraschend, dass sie gerne kocht (und sie ist richtig gut!), denn was ist besser als ein gutes Essen, um gemeinsame Zeit mit der Familie oder Freunden zu verbringen. Man sagt, dass GegensĂ€tze sich anziehen, und in unserem Fall stimmt es, wenn man ihrem PortrĂ€t die CharakterzĂŒge "impulsiv" und "emotional" hinzufĂŒgt, die mich vom ersten Tag an angezogen haben.
Sie arbeitet in einem Bereich, in dem sie all diese QualitÀten einbringen kann. Nach der Geburt unserer Kinder reduzierte sie auf halbtags, um so viel gemeinsame Zeit wie möglich mit ihnen geniessen zu können.

Darf ich vorstellen – Familie MP!

Ich hingegen bin ein rationaler und pragmatischer Mensch. Ich bin dankbar dafĂŒr, meine Frau kennengelernt zu haben, die dieses soziale Ding in mein Leben bringt (weil ich ohne sie wahrscheinlich ein Mönch wĂ€re), obwohl ich es schĂ€tze, ein oder zwei Wochenenden zu haben, an denen wir entspannen und unsere Batterien aufladen. Von uns beiden bin ich der Geek und Optimierer, der stĂ€ndig versucht, unsere Sparrate um ein kleines Extra-Prozent zu steigern.
Was die Arbeit betrifft, habe ich das GlĂŒck, einen angenehmen und motivierenden Job mit flexibler Zeiteinteilung zu haben, so dass ich viel mit unseren Kindern spielen kann.
Ein weiteres Element, das sich oft in den Themen und Fotos im Blog zeigt, ist meine Liebe zur Natur und zu weiten FlĂ€chen, die sich frĂŒh entwickelte; und wenn ich einfach nur das Blau eines Sees oder das GrĂŒn eines Waldes sehe, macht mich das glĂŒcklich. Das erklĂ€rt auch die vielen BezĂŒge zu meinem geliebten Kanada.

Die kanadische Wildnis, ein wahres Wunder...

Unsere beiden Kinder sind mein Gravitationszentrum. Sie bringen mich zurĂŒck zur RealitĂ€t, wenn ich von meiner Arbeit ĂŒberwĂ€ltigt bin oder mich in Ideen fĂŒr Blogposts verliere. Sie haben diese Kraft, im gegenwĂ€rtigen Moment zu leben, so dass Zeit mit ihnen zu verbringen mindestens genauso gut ist wie eine Meditationssitzung!
Ich versuche, Ihnen die erzieherischen Grundlagen mitzugeben, die ich bekam (einschliesslich der finanziellen), und meine Dosis finanzieller UnabhÀngigkeit noch dazu.
Sie haben wirklich GlĂŒck, dass wir aufs Land umgezogen sind, weil sie so viel freier sind. Zuvor mussten wir oft bei ihnen sein, wenn sie draussen spielten (da wir in der Stadt lebten), aber jetzt heisst es "T'chĂŽ Mama, ich geh mit meinen Freunden spielen!"
Sowohl Frau MP und ich selbst sind auf dem Land aufgewachsen, und wir sind ĂŒberglĂŒcklich, dass wir unseren Kindern denselben Lebensstil bieten können: von WĂ€ldern und Bergen umgeben zu sein, und engere und tiefere Kontakte mit Menschen zu haben (im Gegensatz zu der oft individualistischen und seichten Seite der StĂ€dte).

Unser Spielplatz (d. h. der Wald in der NĂ€he unseres Hauses)

Ein wenig Geschichte

WĂ€hrend meiner Kindheit hatte ich das GlĂŒck, von meinem Vater viel ĂŒber Geld zu lernen. Er erklĂ€rte mir frĂŒh genug, wieviel ich auf meinem Konto hatte (damals gab es kein E-Banking). Ich erinnere mich an das kleine grĂŒne Notizbuch, das ich bekam, als ich mein erstes Bankkonto eröffnete und das ich wertvolles Objekt in Ehren hielt. Jede Transaktion, hauptsĂ€chlich meine Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke, notierte ich und gab Acht, in den vorgegebenen Feldern zu bleiben, die oft zu klein fĂŒr meine damaligen SchreibfĂ€higkeiten waren. Schon in diesem Alter fand ich es cool, zu sehen, wie sich mein Vermögen ĂŒber die Jahre hinweg vermehrte – leider habe ich es damals noch nicht investiert...

Ich lernte die Definition des Wortes "Schulden" als Synonym fĂŒr schlechten Umgang mit Geld - ausser, wenn es um einen Hauskauf ging. TatsĂ€chlich sprachen wir in der Familie gar nicht so viel darĂŒber, weil es offensichtlich war, dass Privat- oder Autokredite nichts als ein Rezept dafĂŒr waren, in finanzielle Schieflage zu geraten. Zu der Zeit verstand ich nicht warum, aber ich wusste, dass Schulden etwas SchĂ€dliches sind.

Ich erinnere mich noch an den Kauf meines ersten Autos: mein Vater hatte mir etwas Bargeld geliehen, weil er es vorzog, mir zu helfen, als mich von einer Bank betrogen zu sehen. Bei meinem zweiten Auto konnte ich nicht widerstehen und gönnte mir ein leistungsstarkes Auto, das ich mir so viele Jahre lang gewĂŒnscht hatte. Dies war mein erster und letzter Autokredit. Mein Vater hatte recht, aber ich musste diesen ersten Erwachsenenfehler selbst machen, um zu begreifen, was er meinte: niemand will 10% Zinsen fĂŒr etwas zahlen, das nur zehn Minuten Freude pro Monat bringt und als schlechteste mögliche Investition an Wert verliert!

Die besten Dinge im Leben kosten nichts — hier die Weinberge von Lavaux mit majestĂ€tischem Blick auf den Genfer See

Trotzdem lebte ich von einer Gehaltsabrechnung zur nĂ€chsten, sparte sehr selten, und machte mir bei Ereignissen keine Gedanken ĂŒber die Ausgaben. HauseigentĂŒmer zu werden, war der einzige meiner TrĂ€ume, der eine Menge Geld erforderte (abgesehen davon, einen Tesla zu kaufen); ich dachte, es wĂŒrde irgendwie auf magische Weise geschehen.
Viele Jahre lang fĂŒhlte ich mich, als stecke ich fest, denn ich fand keine Methode, die mich ĂŒber Nacht reich machen wĂŒrde. Ich war motiviert und bereit, hart zu arbeiten, aber ich stolperte nicht ĂŒber die richtigen Informationen, oder ich betrachtete das Problem nicht aus dem richtigen Blickwinkel. Bis zu jenem Tag, an dem...

Die Wahl unseres Lebens

Nachdem ich mein viertel Leben lang davon getrĂ€umt hatte, reich zu werden, wurde mir bewusst, dass die CHF nicht vom Himmel fallen wĂŒrden, und dass ich der einzige war, der etwas Ă€ndern konnte.
Also begann ich, nach einem Budget-Tool zu suchen, um unsere Finanzen besser zu verwalten und zu planen, damit wir ernsthaft sparen wĂŒrden – denn niemand wĂŒrde das fĂŒr uns tun! An diesem Punkt entdeckte ich YNAB und dann auch das Konzept von finanzieller UnabhĂ€ngigkeit und Vorruhestand (auch bekannt als FIRE – Financial Independence and Retiring Early). Ich war sofort Feuer und Flamme. Ich fing an, alles, was ich zum Thema fand, zu lesen, da ich endlich einen Weg gefunden hatte, die Kontrolle ĂŒber unser (finanzielles) Leben zu ĂŒbernehmen und es zu dem zu machen, was wir wollten.

Ich erinnere mich noch an die Dinge, die ich mir fĂŒr den Tag vorgenommen hatte, an dem wir fĂŒr unseren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten mĂŒssten.
Das erste wĂ€re, ganz einfach Zeit fĂŒr ein Nickerchen mitten in der Woche zu haben, wĂ€hrend alle anderen nach einem winzigen Sandwich zurĂŒck an die Arbeit gingen.
Eine weitere Visualisierung, an die ich mich erinnere, fand eines Morgens statt, als ich mein Zuhause verliess, um den ÖV zu nutzen; ich war gerade einem RuhestĂ€ndler begegnet, der zu einem Waldspaziergang aufbrach, wĂ€hrend ich meinen Tag auf der Busspur beginnen wĂŒrde
 ich sagte mir selbst, "An dem Tag, an dem wir finanziell unabhĂ€ngig sind, nehme ich denselben Bus frĂŒh morgens, nur werde ich Sportkleidung tragen und von 7 – 9 Uhr morgens in unserem wunderschönen Jura spazieren gehen, ohne den Stress, danach zur Arbeit zu mĂŒssen!"
Ein letztes, um inspiriert zu bleiben: in der Lage sein, fĂŒr drei Monate nach Kanada zu gehen und eine Wohnmobilreise zu geniessen, ohne sich Sorgen ĂŒber Arbeit oder Geld machen zu mĂŒssen. Das bringt einen zum TrĂ€umen, stimmt’s?

Eine Wanderung im Jura-Gebirge an einem sonnigen Dienstagnachmittag, das ist verlockend, oder?

Seit diesem Eureka-Moment 2014 haben wir gelernt, wie wir all unsere Ausgaben optimieren, eine Menge Geld auf die Seite legen, dieses Geld auf dem Aktienmarkt investieren und die Steuern, die wir zahlen, optimieren. All dies hat uns ermöglicht, unser Heim in der Schweiz zu kaufen - ein Jahr frĂŒher, als ursprĂŒnglich geplant.
Frau MP dachte lange, dass finanzielle UnabhĂ€ngigkeit ein sĂŒsser Traum von mir sei, der irgendwann verschwinden wĂŒrde, weil sie immer Schwierigkeiten damit hatte (und immer noch hat), sich vorzustellen, dass man wirklich im Alter von 40 Jahren aufhören kann, zu arbeiten; aber das Resultat unserer Anstrengungen in diesem GrundstĂŒckskauf verwirklicht zu sehen, ĂŒberzeugte sie ein wenig mehr davon, dass unser zweites grosses Lebensprojekt tatsĂ€chlich möglich war.

Unsere GehĂ€lter liegen zusammengenommen nun bei CHF 10.000/Monat, wir haben die Viertelmillion-Marke ĂŒberschritten, und unsere durchschnittliche Sparrate hat sich bei 40% eingependelt, mit Rekordspitzen von bis zu 73%. Wir mĂŒssen einfach nur Geduld haben, wĂ€hrend wir weiterhin ein glĂŒckliches und frugales Leben fĂŒhren – bis zu dem Tag, an dem wir unsere jeweiligen Jobs aufgeben können. Wir können es gar nicht erwarten!

Der Blog und das Forum

Als ich das Thema finanzielle UnabhĂ€ngigkeit entdeckte und begann, bestimmte Prinzipien anzuwenden, stand ich bald vor vielen Herausforderungen, da es keinen auf die Schweiz ausgerichteten FIRE-Blog gab. Wie sollte ich investieren? Welchen Online-Broker wĂ€hlen? Welche Portfolio-Strategie fĂŒr einen Schweizer? Welche 3. SĂ€ule?
Also startete ich mustachianpost.com, um meine Schweizer Reise zur finanziellen Freiheit zu dokumentieren. Dahinter steht die Idee, denen, die demselben Pfad folgen möchten, Nutzen und Inspiration zu bringen.
Über das Teilen meines erlangten Wissens und meiner Erfahrungen hinaus, nutze ich das Schreiben auch als ein Mittel, meiner KreativitĂ€t (die ich lange Zeit zurĂŒckgestellt hatte) freien Lauf zu lassen.

Entlang des Wegs wurde mir bewusst, dass ein Blog gut ist, aber unilateral. Ich hatte jede Menge Raum, um mich als Autor auszudrĂŒcken, aber der einzige Weg, fĂŒr Mitglieder der Community zu sprechen, war entweder ĂŒber die Kommentare, oder andere Foren, die nur einen einzigen Diskussionsstrang fĂŒr die Schweiz hatten... Deshalb startete ich ein der Schweizer FIRE-Community gewidmetes Forum.

Ein Leben mit mehr Sinn

In den vergangenen Jahren hat sich meine Vision von Reichtum stark verĂ€ndert, besonders, in Bezug darauf, was er im Leben bringen kann: Zeit und Sinn – vs. den Tesla und andere Luxusyachten.
Durch meine Interaktion mit dieser aussergewöhnlichen FIRE-Community bin ich neuen Konzepten begegnet, an denen ich gewachsen bin und mich in Richtungen entwickelt habe, von denen ich nie gedacht hĂ€tte, dass ich sie in meinem Leben einschlagen wĂŒrde.
Eine der Hauptentdeckungen war der Minimalismus, auch "einfaches Leben" genannt. Diese Lebensart kann aus unterschiedlichen Motivationen heraus beginnen, wie Anti-Konsumismus oder Umweltbewusstsein. Meine persönliche Motivation war eher der Wille, einen Zustand konstanter Zufriedenheit zu erreichen und aus dem Teufelskreis herauszukommen, immer mehr von allem zu wollen, um letztendlich doch niemals glĂŒcklich oder zufrieden zu sein.
Indem ich mich in das Thema verbiss, lernte ich Techniken wie Meditation und Dankbarkeit, die mir helfen, mehr im Moment zu leben, anderen und mir selbst mehr zuzuhören, und der Welt und neuen Ideen gegenĂŒber offener zu sein.

Wir sind recht oft umgezogen und haben verschiedene Stadtgrössen ausgetestet und diese neue Geisteshaltung brachte uns dazu, uns dort niederzulassen, wo es uns fĂŒr unsere Familie am besten schien: auf dem Lande in der Schweiz mit ihren WĂ€ldern, ihren Kuhglocken, ihrem Waadt-Akzent und ihren kleinen Sonntag morgens geöffneten LĂ€den!
Uns ist bewusst geworden, dass wir sehr viel erfĂŒllter sind, seit wir nĂ€her an den Menschen sind und uns wirklich die Zeit nehmen, jeden Moment mit ihnen zu geniessen. Auch die uns umgebende Natur hilft uns im Vergleich zu grossen StĂ€dten und deren stĂ€ndiger Hektik sehr, uns wieder auf uns selbst zu besinnen.

Die Waadt-Landschaft: zwischen WĂ€ldern und Alpenblick

Was AusflĂŒge angeht, waren wir vor einem Jahrzehnt eher die Art Leute, die Samstag nachmittags "shoppen gehen", ganz als ob wahllos Geld ausgeben so normal ist wie Spazierengehen oder Sport treiben. Jetzt tendieren wir sehr viel mehr dazu, uns auf Beziehungen mit anderen und auf AktivitĂ€ten an der frischen Luft mit Kindern zu konzentrieren. Und vor allem streben wir danach, von diesem Kurzzeitdenken loszukommen, das einen dazu verleitet, zu versuchen, sein GlĂŒck durch mehr und mehr Konsum zu erkaufen, anstatt einfach das GlĂŒck zu geniessen, das zur Hand ist!

Herbstspaziergang in Yverdon-les-Bains

Wo soll man anfangen?

Ich hĂ€tte nie gedacht, dass ich es schaffen wĂŒrde, diesen Blog lĂ€nger als einen Monat aktiv zu halten – aber da ist er noch immer, aktiv und mit einer bedeutende Anzahl an Artikeln.
Falls du mehr die "tu Dinge richtig oder gar nicht"-Sorte bist, empfehle ich dir, mit dem ersten Post dieses Blogs zu starten und in chronologischer Reihenfolge bis zum letzten veröffentlichten Post zu lesen, damit du keine Chance verpasst, reicher zu werden.

Die ungeduldigsten unter euch, die gerne wissen möchten, wie man reich wird, können lesen wie wir unser Budget managen. Das sollte dir ermöglichen, recht schnell ein wenig Bares auf die Seite zu legen. Wenn dir das noch nicht reicht, lies diesen Pro-Tipp fĂŒr das Ankurbeln deiner Sparrate. ÜberprĂŒfe dann, ob dein Bankkonto optimal eingerichtet ist, damit deine Bank nicht all deine Ersparnisse auffrisst!
Anschliessend solltest du dem «Problem» begegnen, dass du zu viel Geld hast und nicht weisst, wohin damit. Das Konzept der finanziellen UnabhĂ€ngigkeit beruht auf der Tatsache, dass du dein Geld fĂŒr dich arbeiten lassen must – und es nicht unter der Matratze vor sich hinschlummern lĂ€sst – damit du nicht mehr dafĂŒr arbeiten musst. Genau dafĂŒr habe ich einen Blogpost geschrieben, der angehenden Investoren erklĂ€rt, wie man auf dem Aktienmarkt mit Schweizer Aktien und Anleihen Geld macht.

Wenn du eher nach Rat suchst, wie du einen gesĂŒnderen und echteren Lebensstil verwirklichst, möchte ich dir meine Kategorie mit Bewertungen von BĂŒchern und Dokus ans Herz legen. Ich schreibe nur ĂŒber die Juwelen, die ich finde, und glaub mir, es gibt einige, die dein Leben Ă€ndern werden. Sag mir, was du von ihnen hĂ€ltst!


Danke dafĂŒr, dass du diese Lebenserfahrung, unserer Reise zur finanziellen UnabhĂ€ngigkeit in der Schweiz, verfolgst. Ich liebe es, mich mit Leuten auszutauschen, die dieselbe Art Projekt haben und ein klein wenig verrĂŒckt sind, also zögere nicht, deine eigene Reise mit mir zu teilen, per E-Mail, Twitter, oder Facebook.

Und vergiss nicht: "Das Leben ist ein Spiel, und es ist an dir, seine Regeln zu definieren. Warum nicht heute damit anfangen?"aligncenter


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