14 Lektionen, die ich aus diesem 25 Millionen CHF Interview mitgenommen habe (Teil 4/4)


Bevor ich dir von meinen Erkenntnissen aus diesem interessanten Interview rund um die 25 Millionen CHF erzähle, möchte ich mich zunächst bei allen Lesern bedanken, die mir ihre Fragen für dieses Interview geschickt haben. Ihr seid super!

Und nun also die 14 Lektionen, die ich aus diesem Austausch mit Pasquale mitgenommen habe. Die Reihenfolge sagt nichts über ihre Wichtigkeit aus; ich bin ganz einfach das Interview nochmals von Anfang bis Ende durchgegangen und habe mir Notizen gemacht.

1. Setze Prioritäten bei deinen Entscheidungen im Leben und zwar drastisch

Pasquale hat sich dafür entschieden, in seinem Leben in allen Bereichen Prioritäten zu setzen, was ihn auf die Stufe des finanziellen Erfolgs gebracht hat, auf der er sich heute befindet.

Als erstes einmal seine Berufswahl: Nach reiflicher Überlegung hat er sich dazu entschieden, dass Fussball ein Hobby bleibt und alles auf die Arbeit als Maurer gesetzt. Für alles Weitere sorgte die "10.000-Stunden-Regel".

Dasselbe gilt für seine Familie. Anstatt rumzuflirten, hat er seine Lebenspartnerin gefunden, die ein zentrales Element für seine mentale Stabilität war (siehe Punkt 6).

Und schliesslich seine Investitionen: Er konzentrierte sich auf ein einziges Investitionsvehikel – Immobilien –, anstatt alles auszutesten.

Hinzu kommt, dass er aufgrund seiner Erziehung vorsichtig und auch sparsam war.

Bei der Geschichte von Pasquale ist mir klar geworden, dass er schon von klein auf ein Mustachian war, ohne es zu wissen :)

2. "Folge deiner Leidenschaft" ist der schlechteste aller Karrieretipps!

Als Pasquale mir erklärt hat, dass der Appetit mit dem Essen kommt und dass seine Leidenschaft für Immobilien sich mit der Zeit entwickelt hat, als er in diesem Bereich tätig war, musste ich sofort an ein Buch denken: Cal Newports Bestseller "So Good They Can't Ignore You".

Darin erklärt er, dass der Ratschlag, der eigenen Leidenschaft zu folgen, einer der schlechtesten ist, die man für eine erfolgreiche berufliche Karriere geben kann (auch wenn man damit Steve Jobs widerspricht oder zumindest sein berühmtes Zitat aus einem neuen Blickwinkel betrachten muss).

Denn niemand wird mit einer Leidenschaft geboren. Es gibt einen ganzen Entwicklungsprozess, bis sie entsteht:

  • a. Arbeiten, um den Beruf zu lernen
  • b. Genügend Erfahrung sammeln (10.000 Stunden sind ein guter Anfang), um etwas wirklich zu beherrschen
  • c. Fortlaufend und in kleinen Schritten versuchen, ein höheres Know-how-Level zu erreichen, ohne alles aufs Spiel zu setzen
  • d. Die Hebelwirkung des angesammelten "Karrierekapitals" nutzen und nebenbei ein Vermögen von CHF 25'000'000 aufbauen ;)
  • e. Die Kontrolle über das eigene Leben und die eigenen Entscheidungen haben, also sozusagen die Freiheit

Das Buch ist ein kleines Juwel!

Wenn ich mir das Inhaltsverzeichnis dieses Buches ansehe, ist es, als ob die Quintessenz von Pasquales Erfolg in einem einzigen Buch erfasst wäre. Ich kann dir die Lektüre wärmstens empfehlen!

Was mich betrifft, so habe ich seit über acht Jahren mit meiner "Leidenschaft" fürs Schreiben denselben Weg eingeschlagen, der mit diesem Blog begonnen hat und sich dann mit meinem Buch und schliesslich mit meinem ersten Swiss Investor Programm für Anfänger fortsetzte. Und ich habe fest vor, dieses "Karrierekapital" auch weiterhin gewinnbringend einzusetzen!

3. Verhandlungen mit diesen A****löchern von Bankern und Versicherern!

Ich bin in diesem Punkt zu 100 % einverstanden mit Pasquale. Falls du meinen Blog schon lange liest, dann weisst du Bescheid über meine schlechten Erfahrungen beim Kauf meines Wohnhauses... zuallererst der quasi illegale Verkaufsversuch eines Beraters einer Kantonalbank mit grünem Logo. Dann wie ich schliesslich auf meinen Versicherer mit meiner 3. Säule, die mit meiner Lebensversicherung verknüpft ist, reingefallen bin ... und das gleich zweimal ...

Mein Tipp: Wenn du eine Immobilie in der Schweiz (oder auch überall sonst) kaufst, solltest du mit nicht zu knappem Eigenkapital einsteigen, damit du eine gewisse Verhandlungsmacht hast. Sonst fressen dich die Banker und/oder Versicherer mit Haut und Haaren auf ...

4. "Wenn du Geld hast, kaufe! Wenn nicht, dann kaufe nicht!"

Ich erinnere mich noch, wie ich genickt habe, als Pasquale mir erklärt hat, was sein Vater ihm als Kind immer wieder zum Thema Geld erklärt hat. Denn tatsächlich ist es Wort für Wort genau das, was auch meine Eltern mir immer gesagt haben ...

Das war für mich so etwas Logisches, bevor ich es aus dem Mund von jemand anderem gehört habe, sodass ich nie daran gedacht hätte, darüber einen Blogartikel zu schreiben. Aber im Grunde genommen war es in meinem Kopf nur deshalb so logisch, weil ich jahrelang daran erinnert worden bin.

Aber in Wirklichkeit war das nie etwas Angeborenes.

Deshalb macht es Sinn, auch wenn es jetzt vielleicht banal klingt, eine Erziehungsstrategie in Erinnerung zu rufen, die gut funktioniert — Pasquale und ich sind lebende Beispiele dafür.

Diese Strategie besteht darin, deinen Kindern von klein auf diesen Satz immer wieder zu sagen (und auch entsprechend zu handeln). Das kostet dich, finanziell, nichts, aber es hat eine viel grössere Auswirkung, als ein Sparkonto für deinen Nachwuchs anzulegen.

5. Die Macht des Belohungsaufschubs

Wie beim Punkt 4 ist mir beim Zuhören der Geschichte von Pasquale klargeworden, dass meine Fähigkeit zum Belohnungsaufschub auch nicht angeboren ist ...

Diese Fähigkeit verdanke ich auch meiner Erziehung. Und man kann sagen, dass ich bis anhin gut gefahren bin damit. Das konkreteste Beispiel dafür ist mein Nettovermögen, das in weniger als acht Jahren von CHF 48'000 auf über CHF 800'000 angestiegen ist. Der berühmte Marshmallow-Test hatte also recht.

Meine Eltern haben mir beigebracht, dass man im Leben nicht immer alles, und auch noch sofort, wollen soll. Sowohl mit Worten, aber vor allem auch mit Taten. Sie haben nie einen impulsiven, unüberlegten Kauf getätigt.

Du weisst also, was du deinen Kindern jeden Tag sagen und vorleben solltest :)

6. Dieses unbekannte Geheimnis, das nichtsdestotrotz der Schlüssel zum finanziellen Erfolg ist

Ich habe mich auch in dem Punkt wiedererkannt, in dem Pasquale erklärt, wie wichtig die persönliche Stabilität (Familie, Freunde, Umfeld) für den finanziellen Erfolg ist.

So sehr, dass ich ihm die erste Seite meines Buchs gezeigt habe, als er mir dieses Prinzip erklärt hat:

Über die Wichtigkeit deiner persönlichen Stabilität beim Aufbau eines Reichtums

Sogar Warren Buffett spricht darüber: "Du willst dich mit Leuten zusammentun, die der Art von Mensch entsprechen, die au gerne sein möchtest. So wirst du dich in dieselbe Richtung entwickeln. Und die mit Abstand wichtigste Person in dieser Hinsicht ist dein/e Ehepartner/in. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig er/sie ist."

Ich weiss nicht mehr wo, aber er hat auch so etwas geschrieben wie: "Behalte dein ganzes Leben lang dieselbe Frau und dasselbe Haus – dann kommt der Reichtum von selbst!"

Das am wenigsten bekannte Geheimnis, wie man reich wird, betrifft nicht so sehr die finanziellen Aspekte, sondern im Gegenteil die menschlichen ... familiär und in deinem Umfeld stabil zu sein, soll daher dein nächstes Ziel sein.

7. Hart arbeiten ... UND DANACH die Hebelwirkung verstehen

Harte Arbeit ist die erste solide Basis, um deine Fähigkeiten zu perfektionieren und so das, was du tust, wirklich zu beherrschen. Das ist genau das, was ich während des ersten Jahrzehnts meiner Berufs- und Anlegerkarriere gemacht habe. Danach habe ich das Prinzip der Hebelwirkung verstanden und angewendet.

Zuerst in meinem Job, indem ich lernte, mehr Menschen in meine Projekte einzubeziehen, um eine Wirkung zu erzielen, die über das hinausging, was ich allein erreichen konnte.

Und dann als Anleger. Ich habe zuerst die Börse genutzt, damit 8'000 Firmen für mich arbeiten, während ich schlafe oder meinen Beschäftigungen nachgehe. Danach bin ich einen Schritt weitergegangen und habe Geld arbeiten lassen, das ich nicht habe: durch den Kauf von unserem ersten Mehrfamilienmiethaus im Ausland. Kürzlich haben wir dasselbe mit Renditeimmobilien in der Schweiz getan, wie in diesem Artikel beschrieben.

Alles, was du tun musst, ist, hart zu arbeiten, um deine Fähigkeiten zu verbessern, egal in welchem Bereich. Und wenn du dir die Grundlagen angeeignet hast, musst du nur noch die richtigen Hebel ansetzen, um die Wirkung zu vervielfachen. Eine eigene Firma gründen? In etwas investieren? Deinen ersten virtuellen Assistenten engagieren? Es gibt unzählige Hebelwirkungen. Welche willst du nutzen?

8. Du bist schon 40? Es ist noch NICHT zu spät, um zu investieren!

Pasquale findet, wenn du im Alter von 40 Jahren (mit zwei Kindern) CHF 1'000/Monat zum Investieren hast, ist es am besten, ein Konto für deine Kinder zu eröffnen, damit sie ein "gutes Polster" haben, wenn sie in ihr eigenes Leben starten.

In diesem Punkt stimme ich ihm nicht zu. Und zwar aus zwei Gründen.

Der erste ist, dass ich meinen Kindern lieber ein anderes Geschenk mitgeben möchte, wenn sie in ihr Erwachsenenleben starten (siehe Punkt 9). Aber auf jeden Fall ihnen nicht alles in die Wiege legen, ohne dass sie etwas dazutun müssen. Das ist übrigens ein Punkt, der sich mit einer der Lebensweisheiten von Pasquale deckt: Indem meine Eltern mir keine "Anschubhilfe" für den Start in mein Erwachsenenleben gaben, haben sie mich hungrig gemacht. Und ich musste selbst kämpfen, um dorthin zu kommen, wo ich heute bin.

Das ist das Ergebnis von acht Jahren Versuch und Irrtum, zusammengefasst in einem Programm ohne Blabla. Effizient, wie wir es lieben!

Der zweite Grund, warum ich Pasquale nicht zustimme, ist, dass du mit 40 Jahren auch mit nur CHF 1'000 pro Monat anfangen kannst, zu investieren. Denn mit 40 Jahren hast du noch eine lange Zukunft als Anleger vor dir - 20-25 Jahre, in denen du die Ersparnisse von deinem Lohn an der Börse investieren kannst. Und mit einer Mustachian Strategie wie meiner kannst du damit rechnen, nach 20 Jahren fast CHF 600'000 und nach 25 Jahren fast CHF 1'000'000 zu erreichen.

Dem magischen Zinseszins sei Dank!

9. Das einzige Geschenk, das du deinen Kindern machen musst

Wie ich so oft sage: Der grösste Reichtum, den man seinen Kindern hinterlassen kann, ist die Erziehung.

Der grösste Reichtum, den man seinen Kindern hinterlassen kann, ist die Erziehung.

Die Werte, die du deinen Kindern vermittelst, ist das beste Geschenk, das du ihnen machen kannst. Sie sind wie Schwämme und saugen alles auf, was du ihnen im Alter von 0 bis 10 Jahren beibringst. Und zwar durch Taten, nicht durch Theorie.

Auch wenn du nur mit Ach und Krach über die Runden kommst, kannst du deinen Kindern ein riesiges Erbe hinterlassen. Ab sofort. Und das, ohne einen einzigen Franken dafür auszugeben.

10. Die Macht der positiven Energie

"‌In jedem Misserfolg steckt eine Chance.", erklärte mir Pasquale, nachdem er wegen eines Vermittlers an der Börse Geld verloren hatte.

Eine solche positive Einstellung bringt dich viel weiter als jeder Geldbetrag! Denn so kann dich keine Angst mehr bremsen.

Ich will damit nicht sagen, dass du keine Angst mehr haben wirst. Ich behaupte nur, dass du, egal welche Angst du hast, weisst, dass du sie überwinden kannst. Sowohl im Business als auch in deinen Beziehungen wird dir eine solche Einstellung nur Positives bringen, denn du bist unaufhaltsam und wirst dich immer wieder aufraffen

11. Zur Kritikwürdigkeit der Unabhängigkeit im Bereich der Finanzberatung

Ich war positiv überrascht, als Pasquale die Dienste des VZ VermögensZentrums lobte, denn auch ich habe mich während mehreren Jahren von ihnen beraten lassen, um meinen FIRE-Plan mit 40 Jahren zu validieren, wie in meinem Buch im Detail erklärt.

Und wirklich, aufgrund meiner Erfahrungen mit Schweizer Banken und Versicherungen kann ich dir nur empfehlen, für einen unabhängigen Beratungsdienst zu bezahlen, anstatt zu glauben, dass Banker und Versicherer dies kostenlos tun, denn in Wahrheit sind die Kosten für ihre Dienstleistungen in den Gebühren für ihre Produkte versteckt. Und am Ende wird es dich zigmal mehr kosten, als dir ein paar Stunden Beratung durch einen Finanzberater wie das VZ zu leisten.

Vor allem musst auf eine unabhängige Finanzberatung setzen.

Und hier ein kleines Spotlight: Dieser Blog ist unabhängig und soll es auch bleiben. Du kannst dazu beitragen, dass dies auch langfristig so bleibt, indem du ihn über diese Win-Win-Möglichkeit unterstützt.

12. Es ist besser, die Dinge zu regeln, wenn du warm bist, als wenn du kalt bist :D

Ich kann Pasquales Empfehlung, deine persönlichen Dinge zu regeln, falls dir etwas zustossen sollte, nur bekräftigen. Es ist kein Vergnügen, das zu tun, aber wenn du einmal alles geregelt hast, fühlst du dich erleichtert und deine Angehörigen können gelassener sein.

Ich habe kürzlich mein Testament aufgesetzt, sodass es nach den offiziellen Schweizer Richtlinien gültig ist. Bei derselben Gelegenheit habe ich auch meinen Vorsorgeauftrag verfasst. Weitere Informationen zu diesen beiden Themen findest in diesem Artikel.

13. Wir sind alle gleich im Angesicht von Krankheit und Tod

Ich hatte Pasquales Antwort nicht erwartet, als ich ihn fragte, gegen was er sein ganzes Vermögen eintauschen würde.

Wenn es möglich wäre, würde ich meinen ganzen Reichtum für etwas eintauschen: um bis zu 120 Jahre alt werden zu können, mit den Menschen, die ich liebe, bei guter Gesundheit.

Manche Leute sagen, dass Reiche geizige Menschen sind, die in einer anderen Welt leben. Vielleicht beweist ihnen diese Diskussion, dass wir im Angesicht des Todes und was die Gesundheit betrifft, alle gleich sind. Und dass selbst ein Schweizer Multimillionär dieselben grundlegenden Sorgen und Prioritäten hat wie jemand, der CHF 3'500/Monat verdient.

14. Verstehe (selbst), was du tust

Pasquale sagte über eines seiner finanziellen Missgeschicke: "Mein Geld über einen Vermittler zu investieren [war eine schlechte Entscheidung]. Ich hatte viel Vertrauen in diesen Vermittler, aber das war nicht genug. Das Richtige für mich ist, mein Geld selbst zu investieren [und die Hintergründe zu verstehen]."

Ich kann das nur unterstreichen.

Denn genau das habe ich in den letzten acht Jahren in Bezug auf die Börse getan. Ich hätte zu einem Banker gehen können und mir Produkte mit Gebühren von über 1 % für Provisionen und dergleichen aufschwatzen lassen können. Stattdessen habe ich mir (sehr) langsam, aber (sehr) sicher alle Grundlagen selbst beigebracht und beherrsche das Thema jetzt.

Ich verstehe, was ich tue, wenn ich meine Ersparnisse an der Börse investiere. Ohne dass mir das Herz in den Kniekehlen hängt.

Dies ist übrigens auch der Untertitel meines "Swiss Investor Program" für Anfänger, denn auch ich finde, dass dies zentral ist: "Beginne, deine CHF an der Börse zu investieren - indem du verstehst, was du tust!"

Aufgrund all dessen bin ich der Meinung, dass Pasquale und die Leitprinzipien von einem Mustachian wirklich viel gemeinsam haben:

  • Kritisches Denken im Gegensatz zu konventionellem Denken
  • Lebenslang ein Lernender sein anstatt selbstgefällig

Und du, was spricht dich an in dieser Lebensgeschichte? Womit bist du einverstanden? Gibt es Punkte, bei denen du eine andere Ansicht hast? Würdest du Pasquale gerne noch weitere Fragen stellen?


In der Schweiz in Immobilien investieren — und verstehen, was du tust!

Wie ich dir kürzlich in meinem Newsletter mitgeteilt habe, bin ich daran, ein kostenpflichtiges Programm speziell zum Thema "In der Schweiz in Immobilien investieren für Anfänger" auszuarbeiten.

Wenn du lieber auf Mietrenditen setzt als an der Börse zu investieren und das Thema Immobilien in der Schweiz für dich völlig neu ist, dann könnte dieses Programm interessant für dich sein.

Du kannst mir dein Interesse mitteilen (vorerst unverbindlich – wobei du wissen musst, dass das Programm voraussichtlich einige Hundert CHF kosten würde), indem du dich über das untenstehende Formular anmeldest:

Je nach Interesse würde ich dieses Projekt gegenüber meinen Blog-Artikeln priorisieren.


Und du?

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"Deine Artikel sind tolle MP, aber es gibt so viele, dass ich nicht weiss, wo ich anfangen soll, um meine finanzielle Freiheit zu erreichen. Was würdest du empfehlen?"

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